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Ferdinands Quelle

Ferdinandquelle ist chemisch ein Bicarbonat-Natrium-Sulfat-Eisen-Wasser.

Die Quelle ist nach König Ferdinand benannt, der sie zum ersten Mal in einer erhaltenen Urkunde von 1528 erwähnt, als er sie untersuchen ließ, um Speisesalz zu gewinnen.

Es ist die erste Quelle, die in der damals unbewohnten, öden Landschaft der Grenzwälder auffällt.
Chemische Analysen fanden Glauber Salz als Hauptbestandteil von Wasser, aber auch Jod, Lithium und Strontium.

Oberhalb der Quelle ließ Abt Reitenberger 1826-27 anstelle einer alten Holzhütte eine klassizistische Kolonnade errichten. Diese Kolonnade ist noch heute ein schönes Baudenkmal, das sich gut in die Umgebung der Kurparks einfügt.

Die Quelle Ferdinand VI wird unter dem Namen „Excelsior“ in Flaschen abgefüllt.

Ferdinands Quelle I wird vollständig zum Trinken verwendet, Wasser aus anderen Ferdinands Quellen wird für Vorbereitung von Kohlensäurebäder verwendet.

Die Zusammensetzung der Ferdinandquelle entspricht der Kreuzquelle, ist jedoch etwas mineralisierter. Sie hat einen deutlich salzigen Geschmack und ist leicht abführend. Die Effekte und der Indikationsbereich stimmen mit der Kreuzquelle überein.